Pacha Mama – Peru

Projektkaffee Pacha Mama

In Zusammenarbeit mit Michael Scherf in Peru vor Ort und Walter Knauer in München

Michael Scherff und Walter Knauer haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Situation der Kleinbauern in Miguel Grau (Chanchamayo) zu verbessern. Sie wollen hochwertigen Spitzenkaffee aus biologischem Anbau, aus dem Hochland von Peru, über Direktimport an wenige ausgesuchte Kaffee-Röster in Deutschland verkaufen, um die finanzielle Situation der Kleinbauern der „Asociación Miguel Grau“ zu verbessern. Damit sie eine solide Lebensgrundlage durch den Kaffeeanbau erlangen aber auch gleichzeitig die Umwelt schonen.

Der Begriff „Direct Trade“ ist kein eingetragenes Markenzeichen. Im Kaffeehandel wird der Begriff sehr unterschiedlich ausgelegt. Einige (Industrie-) Röstereien verstehen unter „Direct Trade“, sich den Rohstoff Kaffee frühzeitig direkt bei den Kaffeebauern zu sichern – mit festen Kontingenten und zu günstigen Einkaufskonditionen. Auf der Strecke bleiben dabei leider zu oft die Qualität des Kaffees und der Lebensunterhalt der Bauern.

Wir mit „Pacha Mama“ gehen da einen anderen Weg. Gemeinsam mit Röstereien und Experten definieren wir „Direct Trade“ nach strengen Kriterien: Wir schalten die Zwischenstufen beim Handel aus. Das Geld wird den Bauern direkt und leistungsgerecht ausbezahlt. Das bedeutet, wir erwarten hochwertigen Kaffee (wir nehmen nur höchste Qualität von gesunden, gepflegten, natürlich gedüngten Pflanzen). Dafür bezahlen wir deutlich mehr als den aktuellen Marktpreis direkt an die Bauern und ermöglichen ihnen so einen angemessenen Lebensstandard. „PachaMama“-Kaffee kommt auf dem kürzesten und transparentesten Handelsweg sozusagen „direkt vom Bauernhof“.